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Kooperation: Disney-Firma und PENN Entertainment und der Einstieg in das Sport-Wetten-Geschäft

ESPN, ein Sportsender in der USA, welcher zum Disney-Konzern gehört, hat kürzlich einen Deal mit PENN Entertainment unterschrieben. Demnach wird es schon bald ein gemeinsames Sport-Wetten-Angebot geben. Allerdings plant PENN Entertainment die Marke Barstool Sportsbook vom Markt zu nehmen.

Der Milliarden-Deal

Laut einer offiziellen Stellungnahme von ESPN wurde mit PENN Entertainment die Vereinbarung getroffen, dass eine Zahlung von um die 1,5 Milliarden USD (entspricht rund 1,37 Milliarden Euro) innerhalb von 10 Jahren fließen wird, damit eine Kooperation stattfinden kann. Zudem erhält ESPN eine Erfolgsbeteiligung von rund 500 Millionen USD.

PENN Entertainment

PENN Entertainment hat aktuell in 16 Bundesstaaten in der USA Lizenzen für Sport-Wetten und möchte sich mit der Kooperation mit ESPN rebranden. Das Angebot, welches den Namen ESPN Bet tragen wird, soll über eine App, eine Website sowie Vor-Ort gespielt werden können.

ESPN

Der Vorsitzende von ESPN, Jimmy Pitaro, äußerte sich zu der Kooperation, dass er davon ausgehe, dass das Angebot auf sehr große Zustimmung stoßen wird. Des Weiteren sagte er, dass das Augenmerk von ESPN schon immer auf Sportfans lag und diese sich gewünscht hätten, dass ESPN in den Sport-Wetten-Markt einsteigt. Diesem Wunsch ist ESPN nun endlich nachgegangen.

In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass auch Jay Snowden, der CEO von PENN Entertainment, sehr optimistisch bezüglich der Kooperation ist und überzeugt davon ist, dass dies ein einmaliges Erlebnis sein wird.

Aktienwert gestiegen

Aufgrund der Veröffentlichung der Kooperation ist der Aktienwert von PENN enorm gestiegen. Es wurde eine Zunahme von um die 13 Prozentpunkte festgestellt.

Allerdings ist der Aktienwert von DraftKing um knapp 5 Prozentpunkte gefallen. Hier muss aber gesagt werden, dass der Aktienwert im Gegensatz zum Vorjahr immer noch ein Plus vorweist. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Anleger von ESPN nicht so euphorisch auf die Kooperation reagieren. Abschließend noch der Hinweis, dass ESPN zu DraftKing gehört und ein Teil vom Disney-Konzern ist.

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