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Glücksspiel-Konzern 888 Holdings reagiert positiv auf Vorschläge der Investoren-Gruppe und zeigt Wachstums-Intentionen

Ein Artikel im Wirtschaftsmagazin Bloomberg am Dienstag, dem 6. Juni 2023 ließ die Glücksspielbranche aufhorchen. Die FS Gaming Investment, der der bekannte ehemalige GVC-CEO Kenny Alexander sowie der ehemalige Vorsitzende der GVC Holdings, Lee Feldmann, angehören, schlugen dem Glücksspiel-Konzern 888 Holdings einschneidende strategische Änderungen vor. Das könnte einen Anstieg der Aktienkurse des Unternehmens mit sich bringen.

Die FS Gaming Investment ist 7 % am Glücksspiel-Konzern 888 Holdings beteiligt. Laut Bloomberg hat das Konsortium strategische Änderungen der Unternehmensführung unterbreitet. Dass die beiden erfahrenen Führungsrkäfte Alexander und Feldmann über enormes Branchenwissen verfügen, ist unbestritten und sicher ein Garant dafür, dass durch diesen Strategiewechsel der Gesamtwert des Unternehmens steigt. Das ist auch erforderlich, da dieser an der Londoner Börse um ca. 61 % gefallen ist.

Wodurch kam es zum drastischen Aktienverlust und wie wird diesem begegnet?

VIP-Kunden im Nahen Osten hatten darauf hingewiesen, dass gängige Best Practices der Branche nicht eingehalten wurden. Dazu gehörten auch die Verhinderung der Geldwäsche. Das Ergebnis war, dass VIP-Kunden der Region sofort gesperrt wurden. Das bewirkte einen sofortigen Fall der Aktien um 16 %. Natürlich haben die Vorschläge von Alexander und Feldmann zu ziemlichen Spekulationen in der Branche geführt. Ein Sprecher der 888 Holdings erklärte gegenüber Reuters, dass die Investition der FS Gaming willkommen sei und die Aktionäre auf dem Laufenden gehalten werden würden.

Einer der Vorschläge war der Verkauf der lettischen Geschäfte an den finnischen Betreiber Paf, was 888 28 Mio. EUR einbrachte. Dieser Verkauf wurde allgemein positiv goutiert. Die Übernahme der internationalen William-Hill-Anteile von Caesars für 2,25 Mrd. EUR im vergangenen Jahr wurde hingegen mit einem Rückgang der Umsätze um 3 % beantwortet. Der Strategiewechsel von 888 zeigen die Wachstums-Intentionen des Unternehmens. Das Engagement durch die Investoren-Gruppe wird positiv bewertet.

Glücksspiel-Konzern 888 Holdings reagiert positiv auf Strategiewechsel durch Investoren-Gruppe!

Das Wirtschaftsmagazin Bloomberg gab Anfang Juni bekannt, dass die FS Gaming Investment dem Glücksspiel-Konzern 888 Holdings gravierende Änderungen vorgeschlagen hat. Zur Investoren-Gruppe, die derzeit 7 % an 888 hält, gehört auch der ehemalige Vorsitzende der GVC Holdings, Lee Feldmann sowie der frühere GVC-CEO Kenny Alexander. Das hebt natürlich das Vertrauen in den angeschlagenen Glücksspiel-Konzern 888 Holdings. Das solide Branchenwissen der beiden Briten ist zweifelsohne ein hoher Gewinn für das Unternehmen, zumal 888 zuletzt an der Londoner Börse einen Aktienverlust von 61 % hinnehmen musste.

Wie sieht dieser Strategiewechsel konkret aus?

Genauere Änderungsvorschläge sind noch nicht bekannt. Dennoch hat 888 versprochen, seine Aktionäre auf dem Laufenden zu halten. Der hohe, sukzessive Kursverlust war das Ergebnis einer Reihe von Fehlentscheidungen wie dem sofortigen Ausschluss einiger VIP-Kunden aus dem Nahen Osten, die das Fehlen gängiger Best Practices zur Verhinderung der Geldwäsche beklagt hatten.

Im vergangenen Jahr hatte die 888 die Übernahme der internationalen William-Hill-Anteile von Caesars für 2,25 Mrd. EUR bekannt gegeben, was einen Geschäftsrückgang von 3 % Reuters zur Folge hatte. Zum Strategiewechsel gehörte auch der Verkauf der lettischen Geschäfte an die finnische Paf für den Glücksspiel-Konzern 888 Holdings 28 Mio. EUR. Alle Aktivitäten werden als Ausbau der Geschäfte der 888 gesehen.

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